
In dem Text « Über die Lust und das Laster zu Lesen» von Ulrich Greiner, veröffentlicht im Jahr 2005 durch den Verlag «Beck» aus München, geht es darum, dass Herr Greiner über den wahren Sinn des Lesens spricht. Er gibt dort auch seine Meinung preis. In dieser Stellungnahme will ich Ihnen zeigen warum ich Herr Greiners Aussagen nur zum Teil zustimmen kann und warum.
Herr Greiner redet in seinem Text darüber, dass er das Lesen als Eskapismus sieht und nicht als Informationsquelle. Ich persönlich, stimme hier Herr Greiner zum Teil zu aber nicht überall. Wenn man zum Beispiel in der Schule einen Text liest, dient dieser fast immer als Informationsquelle und sehr selten als Eskapismus. Ein anderes Problem wären auch noch Sachtexte, weil diese kann man für beides verwenden, weil wenn man auf der Suche nach Informationen ist, ist dies auch der Hauptsinn des Lesens. Jedoch, wenn man das Thema auch spannend findet, kann es sich zu einer Realitätsflucht ändern.
Zusammenfassend würde ich sagen, dass ich dem Herr Greiner zum Teil zustimme, weil es sehr auf die Art des Textes und auf die Interessen des Lesers ankommt.
